In diesem Artikel möchte ich nur auf einen Aspekt der Höhenkrankheit eingehen, der aber in den meisten Veröffentlichungen nicht oder nur am Rande erwähnt wird : Die "Pressatmung"
Ich fand die Pressatmung in einem dicken Werk über Höhenkrankheit, das ich anlässlich der Betreuung einer Reisegruppe auf einer Reise nach Tibet studierte, mit nur einem Satz erwähnt.Bei der Pressatmung während dem Gehen wird während 4 Schritten langsam ausgeatmet gegen den Widerstand der leicht geschlossenen Lippen, und dann nur während eines Schritts passiv eingeatmet, d.h. soviel Luft, wie von selbst in die Lungen ströhmt.
Hierbei muss man unbedingt der Versuchung widerstehen, bei einer Atemnot "wild" einzuatmen, da dies nur zu einem Hyperventilationssyndrom führt.
Durch die Pressatmung wird jedoch der Druck in der Lunge erhöht, und somit die Ursache der Höhenkrankheit, der verminderte Luftdruck, beseitigt.
Anstatt die Lippen zusammenzupressen könnte man auch leise singen bzw. "summen". Dies hat auf meiner Reise in Tibet bei der Reisegruppe, die ich betreut habe, einwandfrei funktioniert.
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